Donnerstag, 22. Juni 2017

Arbeit macht frei 2.0 - Geht nicht, gibt's nicht in Merkels Beklopptistan | Hartzer die neuen Arbeitssklaven

Arbeit macht frei 2.0 - Geht nicht, gibt's nicht in Merkels Beklopptistan | Hartzer die neuen Arbeitssklaven

Es war zu erwarten. Zuerst laden die professionellen Politverbrecher Beklopptistans Millionen von Rapefugees ein, dieses Land zu besetzen, und weil der gemeine Deutsche offenbar damit unterfordert ist, Invasoren die Scheiße von den Klowänden zu kratzen, soll er sich als Hartz IV-Freigänger bald die Stütze erarbeiten, während Invasoren hier ein Luxusleben in Saus und Braus führen und teilweise auf Steuerzahlerkosten mit dem Taxi zur Arbeit gefahren werden, wenn sie denn Bock haben zu arbeiten, wobei Arbeit für Invasoren noch ein ganz anderes Thema ist.

Nach steuerfinanzierten Firmen-/Arbeitsplatzverlagerungen in Billiglohnländer, dem Import billiger Arbeitskräfte seit den 1960er Jahren vor allem aus Südeuropa, EU und Euro, Technologieraub im großen Stil durch die Besatzer und jeder Menge anderen Wahnsinns sowie generell Jahrzehnten der gezielten Zerstörung dieses Landes haben die fernsteuerten Politgangster damals die Ideen des Kriminellen Peter Hartz durchgepeitscht.

Was steht als nächstes an? Rentenzahlungen für Invasoren, während deutsche Rentner wieder arbeiten gehen müssen? Soli für Rapefugees?

Wie durchgeknallt müssen die professionellen Politverbrecher der BRiD noch agieren, bevor die Bewohner dieses Landes auf die Barrikaden gehen?
Hartz IV: Ab 2018 sollen Arbeitslose für ALG II arbeiten - oder hungern

Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden.

Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten. Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“.

Graphik: bluedesign-fotolia
Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

Der Öffentlichkeit „verkauft“ wird diese de facto Zwangsarbeit von der Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen, Susanne Ahlers, und demmit den Behauptungen, dass Arbeitslose so wieder in die Gesellschaft integriert würden, dabei ihren Kindern zeigen könnten, was sie zur Gesellschaft beitragen, was wiederum verhindern soll, das sich die Langzeitarbeitslosigkeit von den Eltern an die Kinder vererbt.

Arbeitslose sollen also stolz auf eine erzwungene Tätigkeit sein, für die sie keinerlei Wertschätzung erfahren?

Stolz ihren Kindern sagen: „Sieh‘ mal, das dort habe ich geschaffen, aber Geld habe ich dafür nicht bekommen, weil ich bin ja nichts mehr wert.“?

Und indem Kindern vor Augen geführt wird, dass Arbeitslose in unserer Gesellschaft vollkommen wertlos sind und ihnen so heillose Panik vor einer möglichen späteren eigenen Arbeitslosigkeit eingeimpft wird, soll verhindert werden, dass sich Arbeitslosigkeit „vererbt“?

Und wieso spricht man hier überhaupt von „vererben“? Seit wann ist Arbeitslosigkeit genetisch bedingt?
Man bedenke, welche gesellschaftlichen Wertvorstellungen und politischen Aussagen die Verantwortlichen damit zum Ausdruck gebracht haben. Hier wird eine unliebsame gesellschaftliche Gruppe entwertet wie eine Fahrkarte.

Glauben die Verantwortlichen wirklich an das, was sie da behaupten? Dann sind sie nur noch zu bedauern.

Die einzigen Aussagen dieses menschenverachtenden Pilotprojekts sind, dass die Arbeitskraft eines Langzeitarbeitslosen in der Gesellschaft nichts mehr wert ist und auch dieser als Mensch nicht mehr wertgeschätzt wird. Langzeitarbeitslose taugen nur noch zum kostenlosen „Verheizen“. (ottokar)
Und weil es so schön ist, gibt's direkt noch einen Klopper oben drauf: Hartzer sind die neuen Sklaven! Unfassbar, was in diesem Land inzwischen abgeht. Unfassbar!
„Moderne Sklaverei“ für Hartz IV Betroffene

Hartz IV Bezieher als Schadensbeseitiger zum Hungerlohn

Überschwemmungen suchten im Mai den Saalekreis in Sachsen Anhalt heim. Den Schaden beseitigen jetzt Hartz IV Betroffene für 1 Euro die Stunde. Bis Ende Juni arbeiten sie jetzt bis zu 30 Stunden pro Woche, um die Schäden zu beseitigen. Sie hätten also im Klartext bei einer 30 Stunden Woche einen Wochenlohn von 30,00 Euro – für Schwerarbeit. Wenn Betroffene einen solchen Ein-Euro-Job ablehnen, können sie sanktioniert werden. Statt also ein Taschengeld für harte Arbeit zu bekommen, werden ihnen dann die Existenzmittel genommen. Die Kürzungen können bis zu 100 Prozent betragen.

Extreme Ausbeutung

Pro forma dürfen Ein-Euro-Jobs nicht in Konkurrenz zu regulärer Arbeit stehen. Hier bietet sich einmal wieder ein Paradestück, wie wenig das mit der Realität zu tun hat. Um die Schäden nach Unwettern zu beseitigen, gibt es nämlich Handwerksfirmen, die genau das professionell tun. Die nehmen vollkommen berechtigt für ihre reale Arbeit circa 30,00 Euro die Stunde.

Die armen Schlucker, die von Hartz IV abhängig sind und teilweise selbst ein Handwerk gelernt haben, bekommen 1, 00 Euro für diese Schwerarbeit.

Mindestlohn umgangen

Angelika Hunger von der Linken Sachsen-Anhalt sagt, hier würden billigsten Arbeitsplätze ausgenutzt, und der Mindestlohn umgangen. Aber darauf sei das ganze Hartz-IV-System ausgelegt. Ihre Linken-Kollegin Christina Krößmann sagte der jungen Welt: „Grundsätzlich ist das moderne Sklaverei.“

50 Cent für Bus und Butterbrot

Bei der Flut 2013 setzten die Jobcenter in Sachsen-Anhalt circa 3000 dieser modernen Hartz-IV-Sklaven ein. Die bekommen gegenwärtig übrigens 1,50 Euro pro Arbeitsstunde. Mit den 50 Cent zusätzlich sollen sie Fahrtkosten und Verpflegung zahlen. (Dr. Utz Anhalt)
Die wenigsten Sklaven dürften wissen, dass das Wetter inzwischen ein Geschäft ist wie jedes andere.

Natürliches Wetter gibt es heute fast nirgendwo mehr auf der Welt dank Geo-/Climate-Engineering rund um die Uhr. Wetter wird gemacht. Unwetter werden gemacht. Dürren werden gemacht. Erdbeben werden gemacht. Tsunamis werden gemacht. Wirbelstürme werden gemacht. Überschwemmungen werden gemacht.

Mit anderen Worten, die Hartzer in Sachsen-Anhalt haben einmal mehr den Dreck weggemacht, der zwangsläufig anfällt, wenn Rothschild & Co. ganze Länder demolieren und Menschen ins Verderben schicken und töten um keinen Schiffbruch mit ihren Wetter-/Klimawetten zu erleiden.

Die Mehrheit der Menschen und ganz besonders die Schäfchen der Klimasekte sind inzwischen leider zu blöde selbst einfachste Fakten zu realisieren. Was technisch machbar ist, wird gemacht, und was die US-Armee in ihren Strategie-Papers angekündigt hat - siehe "Einstieg/Basiswissen" -, das machen die auch! Nennt sich Wetter als Waffe!

Aber Millionen von hirntoten Gutmenschen, Ignoranten, Spinnern und ganz normalen Vollidioten wollen die Wahrheit einfach nicht hören.

Man kann diesen Irren sagen, was man will. Sie meinen wie unter Zwang das Klima "retten" zu müssen, das andere nach Lust und Laune manipulieren, und spielen damit dem kriminellen Abschaum direkt in die Hände, der das Wetter/Klima weltweit zu einer monströsen Waffe weiterentwickelt hat.

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