Donnerstag, 4. Mai 2017

Warum Diesel und andere kohlenstoffbasierte Kraftstoffe weltweit verteufelt und verboten werden (sollen) [Sapere Audete]

Warum Diesel und andere kohlenstoffbasierte Kraftstoffe weltweit verteufelt und verboten werden (sollen) [Sapere Audete]

Ohne weiter auf die größte Lüge aller Zeiten - die Lüge vom anthropogenen Klimawandel - einzugehen, einer der wahren Hauptgründe Diesel weltweit zu verteufeln, zu ächten und zu verbieten dürfte sein, dass inzwischen mindestens eine Technologie existiert und in der Praxis bereits erfolgreich eingesetzt wird, bei der in einem relativ simplen Verfahren mit Hilfe von Wasser so viel "Freie Energie" erzeugt wird, dass dadurch quasi im Vorbeigehen Diesel erzeugt werden kann, wobei die Möglichkeiten dieser Feinstofflichkeits-Technologie praktisch unbegrenzt sind.
Da die Umsetzung in wenigen Sekunden erfolgt, entspricht die notwendige Leistung einem großen Atomkraftwerk mit einer Leistung im GW-Bereich. Eine heute bekannte Energiequelle scheidet also für diese spontan bei Raumtemperatur und nur gering erhöhtem Druck ablaufende Reaktion aus, und nach heutigen thermodynamischen Vorstellungen sollte der Prozess unmöglich sein.



Dr. Klaus Volkamer hat die theoretischen Grundlagen der Feinstofflichkeit (subtle matter) erforscht und den wissenschaftlichen Nachweis ihrer Existenz erbracht. Leugnen hilft also nicht mehr. Er spricht von einer Technologie für die nächsten Jahrhunderte.
Dr. rer. nat. Klaus Volkamer forscht seit Jahren im Bereich des Nachweises von feinstofflicher Energie, was ihm höchst beeindruckend gelungen ist. Die Folgen sind bahnbrechend und nobelpreiswürdig.
Das hindert viele deutsche Manager und sog. Wissenschaftler nicht daran die Feinstofflichkeits-Technologie als Spinnerei abzutun und zu leugnen. Diesel aus Wasser? Also das geht gar nicht! Wieso baut dann die deutsche Firma EGM aus Papenburg Anlagen, mit denen ganz real sauberster Diesel aus Wasser produziert wird, und liefert diese Anlagen u. a. nach Südostasien?
Die Fa. egm international hat - ohne diese Forschung zu kennen - ein Verfahren entwickelt, das die Schlußfolgerungen der Feinstofflichkeitsforschung von Dr. rer. nat. Klaus Volkamer in die Praxis umsetzt: Mit Hilfe von Verwirbelung wird ein extrem kraftvolles feinstoffliches Feld erzeugt, das das scheinbar unmögliche möglich macht: Die Erzeugung von Dieselkraftstoff aus Wasser.
Es dürfte also kein Zufall sein, dass die USA auch in dieser Region der Erde inzwischen mächtig am Zündeln sind, und wahrscheinlich ist die Existenz dieser Technologie auch mit ein Grund Volkswagen vernichten zu wollen, denn VW ist weltweit führend in der Diesel-Technologie.

Es stellt sich die Frage, wann die Feinstofflichkeits-Technologie genauso in den Schubladen der Machtelite verschwindet wie die "Kalte-Fusions-Technologie" von Rossi, die Entwicklungen von Tesla und wahrscheinlich zig andere Erfindungen, alle mit dem Potential das weltweite Energieproblem ein für alle Mal zu lösen. Allerdings auf eine Art und Weise, die die Machtelite draußen vor lassen würde.

Und genau dieser Machtverlust dürfte der Grund sein, warum es solche Technologien so schnell nicht geben wird. Stattdessen werden wir wohl bald alle eher nur noch CO2 vermeidend zu Fuß, mit dem Dreirad, dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln und dem fahrerlosen Elektroauto unterwegs sein. Nicht autonom wie jetzt sondern so, dass jeder gefahrene Meter überwacht, protokolliert und berechnet werden kann - nachdem die Fahrt zuvor vom lokalen Klima-"Retter" genehmigt wurde.
1/4: Dr. Klaus Volkamer: Der H²O-zu-Diesel-Prozess von egm Intl.+d.Feinstofflichkeitsforschung
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Jadranko Miklec interview with Klaus Volkamer
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